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nie verfehlt hat. Seine königliche Hoheit ſprach daher zu dieſem diable boiteux:„Prinz, halten Sie zu mir; was man Ihnen auch von irgend einer andern Seite bieten mag, ich gebe allemal das Doppelte.“
„Ein Beweis mehr für die Klugheit des neu er⸗ wählten Souverains,“ bemerkte Ottokar.
„Aber auch zugleich ein Beweis,“ fiel Severin hitzig ein,„in welche Hände die Regierung Frank⸗ reichs, das ſo glorreich das alte Joch abgeſchüttelt hat, gefallen iſt. Dieſer König von Bankiers auf den Thron gehoben,— denn wenn der Lafitte mit ſeinen Geldſäcken nicht agirt hätte, war die große Frage, ob wir heute etwas von einem Ludwig Philipp wüßten, — wird theils aus Dankbarkeit, theils aus Intereſſe genöthigt ſein, den reichen und wohlhabenden Bürger⸗ ſtand zu fetiren. Die Portefeuilles der innern wie der auswärtigen Angelegenheiten werden in die Hände der Bankiers fallen; an die Stelle der hochgebornen Ariſtocratie der Faubourg Saint Germain wird eine aufgeblaſene Geldariſtocratie treten; man wird die theuerſten und heiligſten Intereſſen nach Curſen und Prozenten meſſen und das franzöſiſche Volk vor ganz Europa erniedrigen. Daß die heilige Allianz den Barricadenkönig nicht mit den günſtigſten Blicken be⸗ trachten wird, liegt in der Natur der Sache; ſie wird von Ludwig Philipp Garantieen fordern, unbekümmert, ob die Würde der Nation darunter leidet oder nicht; anſtatt aber den unberufenen Anmaßungen der Aus⸗ länder die Zähne zu weiſen, wie es einem tapferen Könige geziemt, wird der Herr Premierminiſter und Bankier Ludwig Philipp's zu allen demüthigſt die Au⸗ gen zudrücken, damit ja kein Krieg ausbricht, wodurch die Renten einige Prozente fallen könnten.“
„Wie ich den Jaques Lafitte kenne,“ gegenredete


