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Er fühlte ſich wieder behaglich und frug alle drei Schritte die Begegnenden nicht ohne Selbſtzufrieden⸗ heit:„Nun, wie finden Sie den Ball? Nicht wahr, nobel, höchſt nobel, à la bonheur!“
Zu Armand, als er mit dieſem zuſammne traf, ſprach er:
„Wenn ſich Ihr Herr Bruder, der Seeleutenant, nur nicht in den Sinn kommen laſſen wollte, als Tänzer aufzutreten. Haben Sie denn den Scandal nicht geſehen? Solche grauſame Pas ſind mir in meinem Leben nicht vorgekommen.“
Armand geſtand, ſeinen Bruder nicht bemerkt zu haben.
„Uebrigens, wie amuſiren Sie ſich, Herr Capi⸗ tain?“ fuhr Morland fort..
Der Gefragte geſtand, daß ihm Herr Morland kein größeres Vergnügen habe bereiten können, als ihm durch die Einladung zu dieſem Balle gewor⸗ den ſei.
„Ja, man muß geſtehen,“ nickte der Sergeant, „er iſt recht nobel, recht nobel.“
Gleichwohl war es Armand, der ſich wohl am Wenigſten für dieſe Ballherrlichkeiten intereſſirte, da ſeit der himmelvollen Botſchaft, die ihm Guiſeppe aus St. Cloud mitgebracht hatte, ein ganz anderes Intereſſe ſein ganzes Weſen in Anſpruch genommen. Nur ein guälender Gedanke vergiftete, trotz Ju⸗ not's Tröſtungen, ſeine Tage, daß nämlich der Kai⸗ ſer Florentinen einem Andern zur Gattin be⸗ ſtimmt haben könne.
Während ſich's aber ſeine Soldaten wohl ſein ließen in den deutſchen Quartieren und ausruhten von den Strapazen eines beſchwerlichen Feldzuges, ſaß Napoleon einſam in ſeinem Cabinette zu


