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men, wieder in ſo weit ausgebeſſert war, um die Rückreiſe nach Europa antreten zu können. Den beiden Brüdern verfloß die Zeit wie wenige Stunden. Sie machten wiederholte Ausflüge in die Umgegend, ſelbſt auf die Gefahr hin, mit feindlichen Negern zuſammen zu treffen. Einen andern Theil der Zeit verwandte Armand auf's Briefſchreiben an faſt alle ihm Näherbefreundete in Europa. Daß hier Flo⸗ rentine, obſchon es ihm ein Räthſel war, wie Guiſeppe dieſelbe ausfindig machen wollte, Bono⸗ rand, das Aelternpaar Maillebvis und Bruder Nap obenan ſtanden, läßt ſich denken. Dem Doctor hatte er beſonders an's Herz gelegt, ſeine glückliche Idee in's Werk zu ſetzen und ihn in ſeinem Exil zu beſuchen.
Ehe ſich's daher die Brüder verſahen, war die Stunde der Abreiſe gekommen. Luſtig flaggten die Wimpel und die dreifarbige Flagge auf der reſtau⸗ rirten Diana.
Armand und Guiſeppe umarmten ſich zum Abſchied.
„Auf frohes Wiederſehen in Europa! Was ich daſelbſt für Dich thun kann, werde ich thun,“ rief letzterer und eilte nach dem Boote, das ihn an den Bord der Fregatte brachte.
Vom Hafencaſtell donnerten die Kanonen den Ab⸗ ſchiedsgruß, und unter allgemeinem Hurrah der Equi⸗ page und der zahlreich am Lande Verſammelten ſtach die Diana in See. Sie ward diesmal von den Engländern nicht beunruhigt, und bald war nur ihr weißes Segelwerk noch am äußerſten Horizonte zu erblicken.
So lange noch ein Punkt des Schiffes ſichtbar


