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Male aufgefaßt, Nichts vergeſſen, alle Hinderniſſe be⸗ ſeitigt oder geebnet.
Nachdem der General⸗Intendant mit Schreiben zu Ende, ſprach Napoleon zu ihm:
„Sie werden in dieſem Augenblicke nach Paris abreiſen. Laſſen Sie glauben, daß Sie ſich blos bis Oſtende begäben. Sogleich nach Ihrer Ankunft in Paris, die, wie ich hoffe, noch dieſe Nacht ſtatt fin⸗ den wird, werden Sie ſich mit dem Kriegsminiſter einſchließen und alle für die hier befindlichen Armee⸗ Corps nöthigen Befehle expediren, indem Sie die ganze Armee von hier aus direct nach München diri⸗ giren. Sie werden die Anweiſungen auf die im Voraus zu berechnenden Kriegs⸗ und Verprovianti⸗ rungskoſten ausfertigen, überhaupt Alles dergeſtalt vorbereiten, daß ich bei meinem Eintreffen in Paris nichts weiter, als die diesfallſigen Blankets zu unter⸗ zeichnen habe. Vollenden Sie Beide dieſe Arbeit. Ich will nicht, daß auch nur ein einziger Commis ſeine Hand daran lege.
„Was mich betrifft,“ fügte er mit großem Schmerze hinzu,„ſo werde ich mich alsbald wieder bei Ihnen einfinden. Leben Sie wohl, Daru, morgen werde ich auch meinen Soldaten Lebewohl ſagen, jedoch, wie ich hoffe, nicht auf lange Zeit.“
Noch an demſelben Tage befahl der Kaiſer Alles zur Abreiſe vorzubereiten, und gab dem Großmarſchall ſeines Hauſes Befehl, die Privatangelegenheiten zu ordnen und die etwaigen Schulden und Unkoſten, die während ſeines Aufenthalts in Boulogne erwachſen ſein konnten, zu berichtigen. Nach ſeiner Gewohn⸗ heit empfahl er, dabei ökonomiſch zu Werke zu gehen und die Rechnungen zu revidiren.
Unter der Zahl der Letztern, welche Duroe zu⸗


