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und man bald ſeine eignen Worte nicht mehr zu ver⸗ nehmen im Stande iſt. Da der Wind vom Meere her weht, ſo iſt bald die ganze franzöſiſche Küſte mit einer undurchdringlichen Wolke von Rauch und Flam⸗ men verhüllt.
„Ich ſehe durchaus nichts,“ ſagte Napoleon, der im Pulverdampfe am Ufer auf und ab wandelte, und nach allen Richtungen umherſchaute,„treten wir näher!“
Nur von dem Admirale und einigen ſeiner Offi⸗ ziere begleitet, ſtieg er in einem Nachen, welchen ge⸗ ſchickte Ruderer führten, und trotz des hohen Wellen⸗ ſchlages ſchiffte er durch tauſend Gefahren, und un⸗ ter einem ſich nach allen Richtungen durchkreuzenden Kugelregen nach der Sperrlinie, die er in ihrer gan⸗ zen Länge befuhr. Vor dem Fort Tour⸗de⸗Croi angekommen, ſagt er zu Bruix:
„Admiral, wir müſſen das Fort verdoppeln!“
Bruix, ſchon erſchrocken über die Gefahr, wel⸗ cher ſich der Kaiſer ausſetzt, und neue unnütze Gefahren vorausſehend, ſtellt ihm in den ehrfurchtsvollſten Aus⸗ drücken die Größe des Wagniſſes und die Unzweck⸗ mäßigkeit eines ſolchen Manövers vor. Der Kaiſer ſchien wenig auf die Worte des Admirals zu achten, und rief den Matroſen zu:
„Grade aus, ſage ich Euch!“
„Sire,“ fuhr Bruix fort,„was werden wir durch eine Verſtärkung des Forts gewinnen? Nichts als Kugeln.“
„Dies wäre ſchon etwas,“ meinte trocken der Kai⸗ ſer,„Herr Admiral, die Kugeln ſind nur für die⸗ jenigen, welche ſich vor ihnen fürchten.“
„Aber ich kann Ew. Majeſtät verſichern,“ wen⸗ dete Bruix ein,„daß wir durch eine Wendung des


