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fel, daß er vom Grunde bis zum Giebel voller Ahn⸗ frauen, Kobolde, Zwerge, Feuerſpeuern und Ketten⸗ klirrer wimmle. War es doch ſelbſt der weiblichen Neugier noch nicht gelungen, das Füßchen einer ſchö⸗ nen Bewohnerin von Buchenfels nach dem Bibliothe⸗ kenſaale, dem noch am beſten erhaltenen Gemache des alten Schloſſes zu lenken und dem räthſelhaften alten Bibliothekar einen Beſuch abzuſtatten.
Wie ein altes Inventarienſtück war dieſer einzige Bewohner des alten Flügels von einem Beſitzer auf den andern fortgeerbt und endlich an den alten wackern Wertheim gelangt. Laut Teſtamentsklauſel erhielt er freie Wohnung, Koſt, nebſt einem kleinen Jahrgehalte von dem jedesmaligen Beſitzer.
Vergebens hatte ihm Wertheim einen wohnlichern und freundlichern Aufenthalt im neuen Schloßtheile angeboten; vergebens war er oft zur herrſchaftlichen Tafel eingeladen worden; der Bibliothekar wußte ſich immer zu entſchuldigen und endlich hatte man den alten Sonderling gehen laſſen.
Aber eben dieſes zurückhaltende, menſchenſcheue Verhalten des Mannes gab dem ſchönen Publiko Stoff zu tauſenderlei abenteuerlichen und romantiſchen Ver⸗ muthungen; und Signor Baſilico, dies war ſein Name, war nothwendigerweiſe Niemand anderes als der Ober⸗ direktor und Regiſſeur von alle den Ahnfrauen, Ko⸗ bolden, Gnomen und Sprühteufeln. Ein ſchwar⸗ zer Kater, eine höchſt myſtiſche Perſon und ſte⸗ ter Begleiter des Bibliothekars, war nicht geeignet, die Vermuthungen des ſchönen Publikums in Zweifel zu ſtellen.
Der geneigte Leſer, ſo er das erſte Kapitel die⸗ ſer außerordentlichen Hiſtorie mit Andacht ſtudirt hat, wird ſich über die Beſtandtheile des ſchönen Publi⸗


