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ſchen Reden, wie ſich's gebührt hätte, den Behörden angezeigt habe. Sagen Sie das Allen, denen mein Betragen nicht behagt hat. Nehmen Sie die Verſi⸗ cherung, daß ich Ihren Soiréen nicht mehr beſchwerlich fallen werde; auch jetzt würde ich Sie durch meinen Beſuch nicht beläſtigt haben, wenn es nicht auf Befehl Seiner Majeſtät des Kaiſers Napolevn ge⸗ ſchähe.“
Der Banquier erblaßte.
„Wie, des Kaiſers?“ frug er ſtotternd.
„Er läßt Sie bedeuten, daß Sie ſich mit Ihren Soiréen nicht übereilen ſollen; außerdem möchte er ach abgeſchloſſenem Frieden Ihnen zwei Bataillone Garden zuſchicken, die Sie dann brav bewirthen wer⸗ enn Der Kaiſer hat von Ihrer Vorliebe zu bril⸗ nten Gaſtereien Kunde erhalten.“
1„Beim Himmel,“ rief Normand erſchrocken,„der
Tyrann iſt im Stande, mich unglücklichen Mann zu ruiniren. Es ſieht ihn ähnlich. Se Sohn mei⸗ ner Schweſter, Du giltſt etwas bei ihm, ich weiß es, wende dieſes Unglück von mir ab. Bring dem Kai⸗ ſer freundlichere Geſinnungen über mich bei. Stell' ihm vor, daß meine zeitherige Annäherung an einige vormalige Emigranten nur eine Folge meiner Han⸗ delspolitik ſei. Ich werde mich auch von heute an mehr von dieſen Leuten zurückziehen. Wenn ich zeit⸗ her den Royaliſten ſo entgegenkommend Thor und Thüre öffnete, geſchah es großen Theils aus Rückſicht für den Grafen von Brienne.
„Es wird Dir hoffentlich kein Geheimniß ſein,“ fuhr er nach einer Pauſe in ſelbſtgefälligem Tone fort,„daß meine Tochter mit dem Grafen ſo gut wie verſprochen iſt.“


