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derten in die Reihen der Alliirten; jeder, der nur ein wenig deutſch ausſieht unter dem Kragen, benutzt die Gelegenheit, dem alten Löwen den Garaus zu ſpielen; zu freſſen hat er auch nicht viel— nun da muß er doch einmal zu Boden, und wenn er mit dem Teufel ſelbſt ein Pactum geſchloſſen hätte.“
„Die Elblinie ſcheint er noch immer nicht aufgeben zu wollen,“ bemerkte Ruffus.
„Das iſt eben die fixe Idee, die ihn zu Grunde richtet,“ ſprach Hoffmann.„Was ſtecken hier, in Torgan, Wittenbern, Magdeburg und Hamburg für Soldaten. Wenn er die beiſammen hätte, wäre gar nicht mit ihm zu ſpaßen; aber ſo werden ihn die Herren Alliirten, Gott ſei Dank, bezwingen.“
„Den guten König,“ fuhr er fort,„hat er mit⸗ genommen nach Leipzig, wahrſcheinlich, damit der edle Monarch das Unglück, das über ſein Dresden herein⸗ bricht, nicht vor Augen hat; damit der Herr Marſchall recht nach Herzens Gelüſt in der armen Hauptſtadt ſchalten und walten kann. Wär' ich wie Friedrich Auguſt geweſen, würde ich mich bedankt haben; ich wäre auf den Königſtein gegangen und hätte die Sache, die nicht lange mehr dauern kann, dort oben abge⸗ wartet Freilich wäre es noch beſſer geweſen, wenn er gleich im Frühjabre gemeinſchaftliche Sache mit Ruſſen und Preußen gemacht bätte; denn daß er bis zuletzt bei Napoleon ausgehalten, wird man ihm ge⸗ wiß nachtragen, ſobald man die Franzoſen los iſt.“
„Abgeſchmackte Reden,“ fiel hier Ruffus eifrig in die Rede,„die ich dieſe Zeit daher oft habe laut wer⸗ den hören. Friedrich Auguſt, als ehrlicher Mann, als Politiker und als Vater ſeines Volkes, konnte gar nicht anders handeln, als er gehandelt hat, und we⸗ der Friedrich Wilhelm, noch Kaiſer Franz, noch jeder


