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verwandte dazu einen Theil ſeiner Reſerve. Auf dem linken Flügel hat er über Tormaſow und ſeine Ca⸗ vallerie verfügt, um den rechten Flügel des Fürſten von der Moskwa zu umgehen. Der Kampf im Centrum iſt furchtbar. Der Feind will um jeden Preis auf Lützen vordringen. Es gelingt ihm, die vier Dörfer zu nehmen.
„Nut die Gegenwart Napoleon's konnte das Vor⸗ dringen der Preußen aufhalten und dem Glück eine andere Richtung geben. Unſere jungen Conſeribirten wollten bei dem auf ſie eindringenden Sturm nicht fliehen, ſchweiften auf den Feldern umher unter dem fortwährenden Rufe:„Es lebe der Kaiſer!“ dieſer langt in Galopp an und ſein Anblick bringt die ge⸗ wohnte Begeiſterung hervor. Der Enthuſiasmus des Siegs zeigt ſich wieder auf allen zum Theil bluten⸗ den Geſichtern. Die Reihen bildeten ſich von Neuem, die Angriffscolonnen wurden dichter und der Kampf begann mit neuer Wuth.“
„Das iſt durchaus nicht übertrieben,“ rief hier Eugen, von der Erinnerung noch begeiſtert,„wir ſelbſt waren dabei. Die Sachen ſtanden wirklich miß⸗ lich, als die Ankunft Napoleon's Alles veränderte. Alle wurden wunderbar begeiſtert; Alle ſtürzen kampf⸗ glühend, blutend vorwärts. Ein endloſes„vive Empereur!“ drang jubelnd über den Kanonendonner hinaus. Selbſt die zum Tode Getroffenen ſtimmten mit dem letzten Hauche ein. Mit eigenen Ohren habe ich den Ruf dieſer halbtodten Begeiſterten gehört, und es waren faſt lauter junge Conſeribirte, welche noch nie im Feuer geſtanden hatten.“
Jerome fuhr fort:
„Kurz darauf erſcheint die Garde. Napoleon läßt ſie ſtaffelweiſe in Quarrs⸗Bataillonen zwiſchen Lützen
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