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daß ein Wink von Ihnen das wirklich eine Schlitten⸗ fahrt wahrhaft ſtörende Hinderniß eben ſo ſchnell ver⸗ ſchwinden mache, als es in die Höhe gewachſen iſt.“
„Mein Herr von Fellenberg,“ erwiederte der Hof⸗ commiſſair mit großer Gemüthsruhe,„es thut mir wahrhaft leid, daß die Erfüllung Ihres ausgeſproch⸗ nen Wunſches nicht von mir abhängt; wie überhaupt die ganze Sperrung des Fahrwegs, welchen ſich die Familie Löwenſtern über meinen Grund und Boden an⸗ gemaßt hat, durchaus nicht in meinem Intereſſe ge⸗ ſchah. Sie hatte keinen andern Zweck, als einen ehrlichen Mann vor dem Spotte des Pöbels zu ſichern.“
Fellenberg erkannte ſogleich, daß hier Kappler ge⸗ meint ſei. Er begriff nicht, welches Intereſſe der Hofcommiſſair an dem unbedeutenden Manne nehmen konnte und erwiederte:
„Wir fanden in dem originellen Scherze durchaus nichts Verletzendes für eine gewiſſe Perſönlichkeit.“
„Das kann man Ihnen allerdings nicht verweh⸗ ren;“ meinte Eccarius,„aber wir fanden ſie. Doch dem ſei wie ihm wolle; genug, das Schickſal Ihrer Schlittenfahrt ruht nicht in meiner Hand.“
Fellenberg, welcher den Hofcommiſſair nicht ver⸗ ſtand, ſah ihn fragend an.
„Wollen Sie jedoch,“ fuhr Eccarius fort,„bei dem Herrn Stadtſportelſchreiber Kappler einkommen, ob er die Paſſage frei geben will, habe ich nichts dawider. Er iſt die betheiligte Perſon, nicht ich.“
Der Geſandte des Adels biß ſich in die Lippen. Wiewohl er auf einige Stachelreden von Seiten des Hofeommiſſairs gefaßt geweſen war, hatte er doch eine ſolche Demüthigung nicht erwartet.
„Sie belieben zu ſcherzen, Herr Hofcommiſſair,“ ſprach er mit verbiſſenem Ingrimm.
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