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Der Sportelſchreiber, ſehr vergnügt, ſo heiler Haut dieſem außerordentlichen Abenteuer entkommen zu ſein, hatte bald den Ehrenberg im Rücken und eilte beflü⸗ gelten Schrittes det Stadt zu.
Unterwegs zerbrach er ſich gewaltig demKopf, was wohl dieſe Malerei zu bedeuten habe. Wenn ès ihn auf der einen Seite ſchmeichelte, von hochadeliger Hand abconterfeit worden zu ſein, beſchlich ihn auf der an⸗ dern wieder der unheimliche Gedanke, jetzt doppelt in der Welt zu exiſtiren. Ein andrer drückender Ge⸗ danke war der, daß er gegen Niemanden von der Sache erzählen ſollte.
Im zweiten Bande werden wir ſehen, was es mit dem Abzeichnen des Neukirchner Sportelſchreibers für eine Bewandtniß hatte.
Ende des erſten Theiles.


