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len, und ſich um das Stimmengeräuſch rings umher wenig oder gar nicht zu kümmern ſcheinen.
Dies ſind die vier Männer, von welchen im fol⸗ genden Kapitel die Rede ſein wird.
Zweites Rapitel.
Nähere Bekanntſchaft mit den Pickwickiern.
Es war ein dunkler, unfreundlicher Novemberabend; der Wind trieb die finſtern Wolken über den Himmel und vernehmlich hörte man den Regen auf das Stra⸗ ßenpflaſter niederſchlagen. In den beiden an einander grenzenden Parterreſtuben des Rathskellers zu Neu⸗ kirchen war es noch ziemlich leer von Gäſten; nur der Stadtrichter Kleinſimon ſpielte in dem einen Zim⸗ mer mit dem Apotheker Munkelt Billard. Das immer freundliche und geſchäftige Röschen rückte in der Ne⸗ benſtube die Spieltiſche an die gewohnten Plätze, ſtellte auf jeden zwei friſchaufgeſteckte, noch unange⸗ zündete Lichter, ſetzte Markenkäſtchen an die vier Ecken und legte zwei Spiele deutſche Schwertkarten in die Mitte. Auch der große länglichrunde ſogenannte Rä⸗ ſonnirtiſch ward zurechtgemacht, Stühle um denſelben geſtellt und die Sophapolſter in Ordnung gebracht. Da ſchlug die Rathhausuhr das zweitemal ſechs Uhr und bezeichnete hiermit die ſiebente Stunde des Abends. Es waren kaum einige Minuten vergangen, als ſich leiſe die Thür des Zimmers, welches an die


