Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1826)
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ſterſtreich, ſich auf dieſe Weiſe des Herrn Lumley zu verſichern. Kaum langte Lord William in London an, ſo war auch Lumley ſchon bei ihm, ſprach mit Ent⸗ zuͤcken von Auguſtens geſundem Ver⸗ ſtande und Gemuͤthe, die er in den Vor⸗ grund ſeines Gemaͤldes brachte, und er⸗ waͤhnte dabei nur obenhin ihrer Schoͤnheit. Ihn leitete das eigene Gefuͤhl, welches ihn trieb, die Eigenſchaften am umſtaͤndlichſten zu beſchreiben, die ihn ſelbſt als Freund zu Auguſten zogen, denn er war nicht ihr Liebhaber, folglich galt ihre Schoͤnheit ihm nichts, er nannte ſie ein huͤbſches Mädchen, und hatte damit, was er dachte, und Al⸗ les, was er dachte, geſagt.

Lord William war allerdings Willens zu heirathen, und der Gegenſtand, uͤber den Lumley ſich verbreitete, wurde von ſeinem Verſtande wohl aufgefaßt, aber er