Teil eines Werkes 
1. und 2. Lieferung (1819)
Entstehung
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stentlein nothwendig zur Befreiung des Vater⸗ lans. Dergleichen Leute kommen mir freilich ſo vor, mie Leute, die nicht ſingen können, aber gerne moͤchten, und daher nur bei zahlreichem Allgeſang mit einzuſtimmen wagen, damit ihre ſchlechte Stimme den Einklang nicht gar ſo ſehr ſtore. Aber ein Schriftner darf nicht immer gleich Rlles ſagen, was ihm vorkommt, und ich ſchließe lieber plotzlich mit Folgendem: Das in des Lebens Kern lebende Urbild wirkt in ge⸗ meinen wie in erhabenen Menſchen, und das meiſt unbewußt. Das Einzelne ohne Beziehung aufs Algemeine iſt allemal Nichts. Was dem Beſondern fehlt zur Wuͤrde dieſer Welt, wird ausgeglichen vom Algemeinen, und was das Al⸗ gemeine zu viel hat fuͤr dieſe unvollkommene Welt, das wird umgekehrt ausgeglichen durch das Beſondere*).

14. Unſterblichkeitsbeweis.

Der Menſch will unſterblich ſein, und da⸗ rum iſt er es. Das iſt der einzig kraͤftige Be⸗ weis. Wäre der Menſch nicht wirklich unſterblich, t könnt er es auch nicht einmal ſein wollen. Auf

NMWarnungstafel! Man verſtehe dies Ei nicht Unrecht, und huͤte ſich namentlich, etwa in ein⸗ zelner Anwendung da noch mehr zu übertreiben, des Verfaſſers Laune ohnehin ſchier übertrieben