Teil eines Werkes 
2. Bändchen (1826)
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das Gefuͤhl, Gluͤck gegeben zu haben, war etwas werth. Dennoch blieb ich raſtlos und melancholiſch. Mein Gemuͤth wagte es nicht, laͤnger ſich mit dem Gedanken an Annabella zu beſchaͤftigen, und fuͤhlte hoͤchſt unbehaglich die Leere, die ihm ſo ge⸗ waltſam aufgedrungen worden war; ich verſuchte zu leſen, aber ich konnte meine Aufmerkſamkeit nicht feſſeln, dann ſeufzte ich ſchwer auf, irrte in den dunkelſten Gän⸗ gen unſeres Garten⸗Labyrinths umher, und fluͤſterte der tiefſten Einſamkeit den Na⸗ men Annabella zu. Ich nahm ſogar die Gewohnheit an, Monologe zu halten, und brachte es ſelbſt dahin, in reimloſen Ver⸗ ſen mit vielem Pathos die Klagen eines un⸗ ſelig Liebenden ausſtromen zu koͤnnen, dem die Geliebte untreu geworden. Es lief da⸗ mit ungefähr auf Folgendes hinaus: