Teil eines Werkes 
2. Bändchen (1826)
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lingen ſollte, und daß uͤberhaupt meine jetzigen Vorſtellungen weit mehr das Re⸗ ſultat meiner perſonlichen Hochachtung fuͤr ſie waͤren, als die Folge der Nothwendig⸗ keit ihrer Einwilligung in dieſe Verbindung. Dann ließ ich noch ſehr geheimnißvoll einige Worte im Allgemeinen uͤber den in der Welt beſtehenden Widerwillen gegen ſolche Plaͤne fallen, die meiſtens nur darauf hin⸗ ausliefen, zwei Menſchen auf Lebenszeit elend zu machen und die Bande der Ge⸗ ſellſchaft zu ſchwaͤchen, indem man eine ge⸗ wiſſe Verachtung gegen diejenige ihrer Ein⸗ richtungen befoͤrdere, deren Einfluß am wichtigſten auf ſie einwirke.

Nach den verſchiedenſten abſchlagigen Antworten, Entſchuldigungen, Verzoͤgerun⸗ gen und Klagen gab Lady Bertram mir endlich ihr Wort, ſich der Vereinigung Benjamins und Annabella's nicht