Teil eines Werkes 
2. Bändchen (1826)
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anerkannte Mutter Annabellens fuͤr un⸗ ſere Plaͤne zu ſtimmen. Sie wuͤthete, ſprach davon, ihre Tochter in ein Kloſter zu ſchicken, wo ſie nun und nimmermehr ein Wort von Benjamin hoͤren ſollte; ſie beklagte ſich bitterlich uͤber meines Bru⸗ ders Schlechtigkeit, ein junges Ding von kaum ſiebenzehn Jahren in eine Liebesge⸗ ſchichte zu verwickeln, da er doch habe wiſ⸗ ſen muͤſſen, daß er in jeder Hinſicht eine unpaſſende Parthie fuͤr Annabella ſey. Ich erinnerte die gute Dame ganz ſanft⸗ muͤthig daran, daß ſie von meinem Bru⸗ der und ihrer eigenen Tochter ſpraͤche, und daß jedes dieſe beleidigende Wort immer uns ſelbſt mit jenen zugleich treffen muͤßte. Da ich ſie noch immer unerbittlich fand, deutete ich an, daß ich entſchloſſen ſey, mich zunächſt an Lord Bertram ſelbſt zu wenden, wenn mein Verſuch mit ihr miß⸗