Teil eines Werkes 
4. Band (1900) Ritter und Eremit
Entstehung
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Burg herbei geführt hatte, und dann der des Königs von Cypern.

An der Spitze des Hofes echlicte man guten Connetable, umgeben von ſeinen dreißig Reitern. Er machte ſich bemerklich durch die Ca⸗ racolen, welche ſein lieber Windesflügel mit ſel⸗ tener Leichtigkeit ausführte.

In der Mitte der von den Rittern gebildeten Gruppe erblickte man Clotildens Schönheit. Sie ſaß auf einem prachtvollen Zelter, der ſtolz auf ſeine Bürde zu ſein ſchien, und deſſen Zügel der ſchwarze Ritter mit aller Aufmerkſamkeit in den Händen hielt.

Nachläſſig legte er die Züge des eigenen Roſ⸗ ſes auf deſſen Hals und ſchien das flüchtige Thier, welches muthig unter ihm ſprang, ganz ſeinem eigenen Willen zu überlaſſen, um nur auf den Zelter zu achten, der die Prinzeſſin trug.

Dieſe Sorgfalt, welche den Ausdruck der ſich ſelbſt aufopfernden Liebe trug, ſeine flammenden Blicke, welche durch das geſchloſſene Viſir hindurch ſtrahlten, ſein Helm, von welchem die ſchönen ſchwarzen Federn wogten, die Würde, welche in