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I.
Während ſo Jeder nach ſeiner Weiſe ſprach, war man bei der armen Amme angekommen, welche bis zu dieſem Augenblick bemüht geweſen war, Jo⸗ ſette zu zwingen, daß ſie mit ihr tanze.
Sobald die Unſchuldige die Prinzeſſin erblickte, legte ſich ihr Irrſinn. Ihre Züge falteten ſich; ſie ſchwieg und weinte.
„Warum verließeſt Du das Schloß?“ fragte die Prinzeſſin ſauft.
Die Unſchuldige richtete ihre ſchwarzen Augen auf Clotilde und weinte laut, als ſie den Klang ihrer Stimme vernahm. Dann trat ſie an Kaſtrio⸗ ta's Seite, denn ſie liebte ihn aus Dankbarkeit. Hatte er doch ihren Sohn vertheidigt.
„Und Du, Joſette?“ wandte ſich dann die
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