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weiſe mit Lebhaftigkeit, denn ſchon längſt wünſchte er ſich in einen offenen Kampf. Und dann fühlte er auch, wie nothwendig ihm Zerſtreuung ſey, ſollte er ſich nicht gänzlich in einen lebensmüden Tiefſinn ver⸗ lieren. Er begab ſich deshalb ohne zu zö⸗ gern mit Ahmed zum Heere, wo beide mit ihren Tapferen ſehr bald Gelegenheit genug fanden, ihre Waffen an jenen der drohen⸗ den Feinde zu prüfen. Während Bahcam mit den Streitern des Fürſten von Dilem kämpfte, zog Yrelula, über ihre Erwartung beſchenkt, wieder zu ihrem Osmin; nachdem ſie ſich überzeugt hatte, daß Mahmud nicht ſie, ſondern das bei ihr geſuchte Geld liebte. Doch ſtarb ſie und Osmin kurz darauf an der Peſt, die unter den Leuten Saleh's, wovon ſie einen großen Theil hinraffte, ausbrach, und bald auch in der Umgegend herrſchend wurde. Alle bis zu Meſſud regierende Sultane der Seldſchugiden hatten, obwohl ſie ſich unter dem Scheine der Beſchützer des Cha⸗ lifats von Bagdad die weltliche Herrſchaft angemaßt, doch ſtets die beiden höchſten
er doch dieſe Veränderung ſeiner Lebens⸗
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