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aller Blicken verborgen habe. Auch Ahmed forſchte danach und erfuhr von einem Diener Emina's, daß das Letztere auf ſeiner Herrin Befehl geſchehen ſey. Augenblicklich theilte er dies Bahcam, deſſen Fragen bisher un⸗ peantwortet blieben, mit. Dieſer wüthete und eilte zu Emina, die er ſeit jenem Tage, wo er ſie auf dem Schloſſe gefunden, nicht mehr geſehen hatte, ſo ſehr ſie ihn auch dazu auffodern ließ.
„Weichet zurück!“ rief er der ihm Ent⸗ gegenkommenden zu.„ Und geſtehet, was „wolltet Ihr mit Fatima? Iſt das die Sorge, „die Taher von Euch erflehte: ſie einzuſper⸗ „ren, ſie aller menſchlichen Geſellſchaft und „Pflege zu berauben. Und warum ver⸗ „ſchwiegt Ihr mir ihre Gegenwart? Ihr „wußtet doch, daß ich ſie ſuche, ſo lange „vergeblich ſuche.“
„Verzeiht!“ flehte Emina.
„Sprecht,“ zürnte Bahcam,„was that „Euch Fatima, daß Ihr ſie ſo behan⸗
„Ihr liebet ſie!“ weinte Emina.
„Und deshalb hieltet Ihr ſie gefangen?“


