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„ſind Aſſaſſinen, die nahen; gräßliche, blut⸗ „dürſtige Aſſaſſinen!“
Nach einer großen Anſtrengung der drei
Männer ſprang endlich die Thür auf. Bah⸗ cam eilte auf Fatima zu, er ſtürzte vor ihr auf die Kniee nieder und ſah flehend in ihr
Angeſicht. In demſelben Momente begegnete
ihr Auge dem ſeinen, und ſie ſank mit einem lauten Schrei ohnmächtig zu Boden. Bah⸗ cam war außer ſich und keines Gedankens fähig. Ahmed ließ deshalb die Ohnmächtige in ein eingerichtetes Gemach des bewohnten Schloßtheils bringen. Bahcam wich nicht von ihrer Seite. Als ſie aber wieder die Augen aufſchlug, mußte er ſich entfernen, da ſie ſich mit allen Zeichen des Entſetzens von ihm wandte, und Mothi, der gerade in dem Schloſſe anweſend war, darauf be⸗ ſtand.—— Mothi fand Fatima nicht allein geiſtig ſondern auch im höchſten Grade kör⸗ perlich krank, und zeigte wenig Hoffnung für ihre Geneſung. Doch verſprach er alles mögliche dafür aufzubieten.
Sobald Bahcam Fatima verlaſſen hatte, war es ſeine erſte Frage, wie ſie in das Schloß gekommen und wer ſie ſo ſtreng vor
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