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flehend und gebietend zugleich:„Sie werden dieſes heilige Haus nicht mehr betreten, nicht ſie und auch nicht Wilhelmine darf ich wiederſehen.— Schon zu lange verweilte meine Seele bei andern Empfindungen, als denjenigen, denen allein ſie noch angehören ſoll.— Mit dem Sturm, der dieſes ſtille Haus durchtobte, mit dem Sturm, der in dieſer Bruſt eine ganze, begrabene Vergangenheit wieder aufwühlte, bleibe mir für immer jede Be⸗ rührung mit der Welt ferne.— Ich hoffe, mein Wunſch wird ſich erfüllen, mich einem ſtrengeren Orden einverleiben und meine Würde als Priorin dieſes Kloſters niederlegen zu dürfen.— Wir ſcheiden heute für immer; keinerlei Berührung wird ferner mehr zwiſchen uns ſtattfinden, und da mit Manuela's Tod auch die Frage um das Erbe ſich entſchieden hat, über das noch nicht ge⸗ ſetzlich anders verfügt worden, als es in dem Teſtamente ihres Vaters geſchehen iſt, haben wir nichts mehr miteinander zu verkehren. Sie ſind jetzt der unbeſtrittene Herr deſſelben geworden.“ Die Erwähnung dieſes Gegenſtandes jetzt und neben Manuela's Leiche machte den peinlichſten Eindruck auf Edgar, und noch einmal, wie zum


