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nach dem Schickſal der Schauſpielerin, deren Name
ſchneller noch aus der Bühnenwelt verſchwinden
zu wollen ſchien, als er in ihr aufgetaucht war.
Und da ſie auch, wie es wieder ruhiger wurde,
nichts mehr von ſich hören ließ, nahm man all⸗
gemein an, ſie ſei geſtorben. Selbſt Roſette
glaubte es nicht anders, doch war ſie vielleicht
die Einzige, die ihr hin und wieder, wenn ihre
Heirath ſie reuen wollte, einen Klageſeufzer nach⸗
ſandte. Sie hätte dann auch wohl gerne ge⸗
wußt, was aus dem alten Kunſtenthuſiaſten, wie
ſie Pauli nannte, geworden ſei, und ob der' ſchöne Graf jetzt wieder eine andere Geliebte beim
Theater habe. Doch ſie mußte ſich mit Ver⸗
muthungen begnügen und hatte auch niemals
Gelegenheit, den wahren Sachverhalt kennen zu
lernen, und vergaß, wie die übrige Welt, im
Lauf der Jahre Minna Merau und jenen revolu⸗ tionären Theaterabend.


