Teil eines Werkes 
2. Band (1862)
Entstehung
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173 als ihres unſteten Lebens, und Sorge um* überkam ſie zuweilen, und die F Frage drätäke ſich ihr auf, ob ihre fromme Schwär⸗ neti ſe wohl noch glücklich mache.

Was hatte ſie nicht Alles für das Kloſterkind thun und erreichen wollen, wäre ſie nur erſt draußen in der Welt, und kaum hatte ſie Zeit gefunden, an Manuela zu denken; und nun war ſie zu der Einſicht gekommen, ſich nimmer in ihr Schickfal miſchen zu können, aber dennoch war es ihr wieder, ſie müſſe ihr noch einmal nahe kommen ſie, die Schauſpielerin der Kloſterge⸗ weihten, ihre Liebe müſſe ſie wieder zuſammen⸗ führen, ob in der lauten Welt oder der ſtillen Zelle, und dann würden ſie Herz an Herz liegen und ſich ſagen: Schweſter meiner Seele, ich liebe dich, ob Nonne ob Schauſpielerin, dem Herzen gehören ſeine Rechte hier wie dort, und der keuſche Schleie birgt ein Herz, das weint und lacht und liebt und ſchwärmt, wie das der Künſtle ſei's nun im füßen Wahne himm⸗ e, ſei's in der Aufregung irdiſcher

aber findet ſich das wahre Glück Ma⸗