Teil eines Werkes 
[1] (1804) mit 1 Kupfer von Rosmaesler
Entstehung
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190 hört! Mein Daſeyn iſt Ihr Eigenthum, und der Wunſch Ihrer Gegenliebe füllt einzig und gllein meine Bruſt! Amöna(mit geſenktem Blicke) Nun dann ſo hören Sie. Auch mich be⸗ imn Liebe für Sie zur und zu dieſem Schritte. Guſtav. So waren die bon gen meines Glückes Wahrheit. Amöna. Ja, ich bin die Ihrige, und Endem ihr gehobener Blick auf ihn ruht ohne Schüchternheit, ohne Schaam geſtehe ich Ihnen: Mein Herz flog Ihnen zu, als Sie kum erſtenwale in Feſſeln meines ſeeligen Oheims Zim⸗ mer betratenz das Siegel meines Ge⸗ ſtändniſſes iſt dieſer Kuß(ſie küßt ihn.) Guſtnv) O, ſo bin ich der Seeligen einer(indem er ihre Hand mit giühenben Kiüſſſen bedect) Mädchen! die Gottheit

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