Teil eines Werkes 
[1] (1804) mit 1 Kupfer von Rosmaesler
Entstehung
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ſchwärmeriſchen Jdeen näher, von denen ſie ſich entfernen wollte.

Jetzt wiederholte ſie ſich das Vort Banditen⸗Braut ſchon ohne Thränen und Schander, denn die Braut eines ſchönen Mannes, den die Menſchen zum Unge⸗ heuer gemacht hatten, den ihre Handlung wieder auf den Weg der Beſſerung geführt hatte, worauf ſie ihn zu erhalten und zum Ziele zu leiten, hoffen durfte, der ihr noch dazu ſehr theuer war die Braut dieſes Mannes zu ſeyn, hatte in dieſem Moment nicht das mindeſte Empörende mehr für ſie. Ja, ſie war ſo verändert, daß, wenn nicht Bande der Dankbarkeit und Verehrung ſie an den braven, jetzt kranken und ihrer Wartung bedürfenden Oheim gefeſſelt hätten, ſie hätte noch heu⸗ te den zweiten gefährlichen Schritt gethan, mit dem Boten zu ihrem von der Stadt ſo genannten Bräutigam zu fliehen.