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— Menſchenherzen zurück, und dafüt ge⸗ be Ihr Geſchick Ihnen Lebensfreuden und Seelenfrieden, die Sie in vollem Maaße verdienen. Zum Andenken an einen dankbaren Menſchen ſende ich Ihnen mein Portrait.“
„Guſtav Ehrau.“ „N. S. Haben Sie Befehle, ſo wird mein Bote zu übernahme der⸗ ſelben willig ſeyn.“ Sie ſtarrte das Bild an, und— Gu⸗ te Nacht, Vorſätze und Entſchlüſſe! OD menſchliches Herz! Auch ſogar
Grundſätze ſchwinden beym Anblick der Ziftigen Lockſpeiſe!
Mit dem Portrait erſchien Guſtavs ganze männliche Liebenswürdigkeit ihr wieder, und ſein ehemaliges Unglück.
Dieſer Umſtand, der dankathmende Brief, und die läſternde Stadt; dies aller zuſammen genommen rückte ſie wieder den
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