lächelte, ſo jubelten dieſe Geſchöpfe, die ſonſt Menſchen⸗Freuden nicht kannten, unempfänglich dafür, und für Lachen oder Weinen einer ganzen Welt todt waren.
Ein Einziger befand ſich in der Ban⸗ de, Namens Funk, den er ſeines Ver⸗ trauens würdigte, ſeinen Freund nannte, den er immer auf ſeinen einſamen Gän⸗ gen zum Begleiter wählte, und der da⸗
für mit unbeſchreiblicher Anhänglichkeit, Verehrung und Liebe an ihm, wie der fromme Chriſt an ſeinen Heiligen, hing.
Dieſer Funk liebte ein Mädchen, Roſe, die verwaiſte Tochter eines Koh⸗ lenbrenners in der Nähe einer Stunde von der Schenke, dahin ging er oft, von Guſtavs Erlaubniß, oft von ihm ſelbſt,
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