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feuriger Eil nach London, und rette was Du vermagſt, rette uns vom Bettelſtabe!“
So ſprach der Schlaue, und Edwin gehorch⸗ te, denn mehr als je lag ihm die Erhaltung äußerer Guͤter ietzt um Herminens willen am Herzen.
Was er in London aus dem Feuer riß, war ja ſein Erbe, das ſeiner einſtigen Gattin ein ſicheres Lvos bereiten, ihr manche ſuͤſſe Freude ſchafen ſollte. Mit dem feſten Vorſatz: ſo bald als thunlich zu der Braut zuruͤck zu eilen, rei⸗ ſete er ab, nachdem er Herminen brieflich gemel⸗ det, was ihn auf kurze Zeit— ſo hoffte er, ſo ſagte der Vater— von ihr und ſeinem Gluͤcke entferne.
Edwins Oheim, Richard Oldes, empfing ihn mit der Nachricht, wie er Willens ſey, ihn mit ſeinem Sohne nach Jamaika zu ſenden, wo ſeine Pflanzungen in Gefahr ſchweben ſoll⸗ ten, von aufruͤhreriſchen Negern zerſtoͤrt zu wer⸗ den, wenn nicht ſchleunigſt Bevollmächtigte des Beſitzers daſelbſt erſchienen, die Unruhen zu er⸗ ſticen. Eh noch Edwin nach England abreiſte, hatte der alte Dittmar ſchon ſeinem Schwager der Dinge Lage gemeldet, und ihn erſucht, zu
Edwins Heilung mitzuwirken.


