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raſcht. Führe den Herrn in das Beſuchszimmer!“ gebot er dem Bedienten.
„Alice, mein Kind, warte hier auf meine Rückkunft“, bat er dann die noch immer weinende Tochter.
„Nein, Papa, ich muß mit anhören, was Ihr zuſammen verhandelt, ich würde während Deiner Ab⸗ weſenheit vor Angſt vergehen“ entgegnete Alice, den Arm des Vaters ergreifend.
„Du darfſt mir nicht folgen. Etwas Beſonderes iſt vorgefallen, ſonſt wäre der Vater des Baumeiſters nicht zu ſo früher Stunde hier allein erſchienen. Ich kann Dein Mitgehen nicht billigen!“ proteſtirte der General, ſich von der Tochter losmachend.
„Mich betrifft das Hierſein des Herrn Majors, folg⸗ lich kann ich auch hören, was er meldet; erfahren werde ich es doch, ob auf dieſe oder jene Weiſe, das iſt gleich⸗ gültig“ behauptete Alice.
„Nun, ſo komm, ich kann Dich nicht halten.“
Mit ſorgenſchweren Schritten begab ſich der Ge⸗ neral nach dem Fremdenzimmer; er ahnte ſo ziemlich die Wahrheit. Alice folgte, am ganzen Körper zit⸗ ternd.
Der Major Soren ſtand da, ein Bild der Ver⸗ zweiflung. Das graue ſpärliche Haar hing ihm un⸗ ordentlich um die Schläfe, dicke Schweißtropfen perlten


