Teil eines Werkes 
3. Band (1870)
Entstehung
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denn ſchnell zog er den Körper nach, ſeine rechte Hand griff weiter vor.

Doch da war es ihm, als ſpringe der berührte Stein in die Höhe, ein Geräuſch machte ſich vernehmbar, wie von zwei zuſammenſchlagenden Eiſenſtangen veranlaßt. Herzer ſtieß einen zwar nur halblauten, aber gräßlichen Schrei aus, ſeine Hand war oberhalb des Gelenks von zwei ſpitzen Stacheln durchbohrt und wie in einen Schraubſtock eingeklemmt, er fürchtete, daß der Knochen zerbrochen ſei.

Vor Schreck hatte er die freie Hand losgelaſſen. Das Fuchseiſen, welches die rechte Hand umſpannt hielt, war ebenfalls ein wenig aus der Lage gekommen, der Baron berührte mit den Zehen den Erdboden und mußte den Arm ausgeſtreckt halten, um nicht noch weit grauſigere Schmerzen zu erdulden, als er ſo ſchon erlitt.

Barmherziger Gott! jammerte jetzt der ſonſt ſo verſtockte Sünder. Er war ſich bewußt, daß er ſich in eine Lage gebracht hatte, wie ſie ſich entſetzlicher kaum denken ließ.

Wenige Minuten ſtand er erſt ſo da, nur mit den Fußſpitzen auf der Erde, das Geſicht an die Mauer gedrückt und den Arm ſtraff empor haltend, als ſeine

Kräfte ſchon zu ſchwinden drohten und er am ganzen