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nur erſt die Mutter 8 wird einem der Sieg über die Tochter Sonntag vergehen noch ſechsmal
„So iſt es recht von Ihnen; gewonnen, dann leicht. Aber bis zum vierundzwanzig Stunden“
„Sie entſchwinden ſchnell, wenn man hofft!“
Was konnte der Graf noch wünſchen? Seine Pläne reiften ja alle ihrer Erfüllung entgegen⸗
Stade befand ſich jetzt wirklich in der froheſten Stimmung. In ſeinem Glück entdeckte er ſich der eigenen Mutter und erhielt von dieſer die Antwort, daß ſie ſeit
langer Zeit nichts ſehnlicher gewünſcht als ſeine Ver⸗ ihr hochgeachteten Tochter der
ſelber an die letztere zu ſchrei⸗ che vorzutragen, die in ihrem und dem Herzen des Sohnes lebten. Dadurch nahm ſie dieſem eine bange Sorge ab, denn ſo gut er ſich auch ſchriftlich wie mündlich auszudrücken vermochte, in dieſer Angelegenheit traute er ſich doch wenig Be⸗ fähigung zu; er wurde roth wie ein Knabe bei dem bloßen Gedanken, als Liebender auftreten zu ſollen. Inzwiſchen hatte der Baron von Herzer das dem Grafen gegebene Verſprechen in Betreff des Briefes nach Möglichkeit gehalten. Derſelbe war in einer Weiſe geſchrieben, daß, wer ihn zu Geſicht bekam, glauben
mußte, der junge Freiw n
einigung mit der von Freundin; ſie erbot ſich, ben und ihr die Wünſ
illige ſei ein gleisneriſcher


