Teil eines Werkes 
2. Theil (1824)
Entstehung
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durch deine ſchnoͤden Antworten zuruͤck, oder du ſtellſt dich mit einer ſolchen Leidensmiene in die Colonne, als gingſt du zur Frohne.

Ich moͤgte doch wiſſen, wer das Recht hat, ſich um mein Geſicht zu bekuͤmmern?

Die Geſellſchaft nimmt ſich allerdings dieſe Frei⸗ heit. Iſt dir es auch einerlei, wenn man daruͤber lacht und flͤſtert, ſo ſollteſt du doch nicht vergeſſen, daß wir auch dabei intereſſirt ſind. Der Vater hat mich ſchon ein paar Mal vorgehabt, was dein auf⸗ fallendes Weſen bedeute? Naͤchſtens wird er dich wohl ſelbſt danach fragen, und dann ſieh nur zu, daß du ihn zufrieden ſtellſt.

Haͤtte ich mir das vor einem Vierteljahr wohl bieten laſſen? dachte Valerie bei ſich. Sie hatte wirklich nicht auf den Ball gewollt, nun wollte ſie, blieb doch endlich zu Hauſe und weinte hinterdrein, daß Erwin dort geweſen war und getanat hatte.

Chat ſie ihm unrecht? Seine Verwandlung war merklich. Er gieng umher wie ein Träumer. Ser⸗ ravals zu lebhaftes Gemaͤlde eines unfriedlichen, beſchraͤnkten, verzerrten Hausweſens mit aller daran haͤngenden Qual und Sorge verfolgte ihn wie ein