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Donnernde Fluͤche, energiſche Peitſchenhiebe zwi⸗ ſchen die Koͤter, und jaͤmmerliches Gewinſel der Fluͤchtenden componiren das gellendſte Furioſo. unterdeſſen habe ich mein Pferd abgegeben, trete an das Gitterthor, hinter welchem die Scene ſpielt. Man wird mich gewahr. Die gnaͤdige Frau ſchreit, läßt Haube und Pantoffel in Stich und flieht ins Haus. Der Rittmeiſter ruft: Alle Hagel! wirft die Peitſche weg, und umarmt mich. Wir lachen uͤber meine joyeuse entrée, wir fruͤhſtuͤcken, und bis die gnaͤdige Frau mich empfangen kann, zeigt er mir ſeine Beſitzung. In meinem Leben ſah ich keine von ſo ſchlechtem Verhaͤltniß der einzelnen Theile. Das Haus ein kleines Schloß, dagegen die Stallungen elende Scheunen; an den Garten, Park genannt, zwei bis drei Morgen Landes ver⸗ ſchwendet, waͤhrend das ganze Gut kaum zwanzig hat; ein Gewächshaus, groß wie eine Reitbahn und voll von koſtbaren Sachen, aber die Milch⸗ kammer in Truͤmmern, und die Muͤhle ſeit einem Vierteljahr ohne Waſſer, weil ein Damm gebro⸗ chen und noch nicht hergeſtellt iſt. Am Ende des Gartens finden wir ein Haus, woran noch gebaut wird, umgeben von den neu aufgesogenen Mauern


