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woruͤber er gelacht, die kurze Abfertigung von Seiten des Geheimenraths, wohinter er nichts Uebels geſucht hatte, das Alles fiel ihm mit einmal ſchwer aufs Herz. Freilich war er feſt uͤberzeugt, däß man eine empoͤrende Zuruͤckſetzung gegen ihn nicht wagen wuͤrde; denn wie koͤnnte ein Hof be⸗ ſtehen, an welchem ſolch eine Regelloſigkeit und Verſpottung des Herkommens einriſſe? aber ſchon jetzt glaubte er durch ein ſchreiendes Unrecht ver⸗ letzt zu ſein, und daruͤber ſollte Herr von Pran⸗ ken ihm Antwort geben.
Die Zeit der Hrakel aber iſt vorbei und tiefes Schweigen an ihre Stelle getreten. Auch ſind Miniſter und andre vornehme Leute nicht da um zu antworten; wenigſtens thun ſie es hoͤchſt ungern, und ſcheinen vielmehr unter den krauſen Hierogly⸗ phen auf der bunten Lebenstafel als privilegirte Fra⸗ gezeigen weit lieber zu figuriren.*
Der Geheimerath war uͤbler Laune. Das haben Sie Niemanden als Ihrem Großonkel zu danken, ſagte er auf Erwins Klage uͤber die ihm wider⸗ fahrne Zuruͤckſetzung. Er hat dem Fuͤrſten keine Ruhe gelaſſen, und die Bekanntmachung der beiden Ernennungen herausgepreßt, wovon die eine noch


