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habt; jch bin auch uͤberzeugt, daß er mir wohl manches mittheilt, was nicht fuͤr Alle iſt. Wenn Sie erlauben, ſo mache ich Sie mit ihm bekannt.
Erwin wuͤnſchte die Bekanntſchaft des Grafen, welcher ihm ſchon jetzt ſehr intereſſant ſchien, lieber auf jedem andern Wege zu machen, und ſah es gern, daß er dem Herrn von Paſer, den man im Augenblick zur Parthie verlangte, die Antwort ſchuldig bleiben mußte.
Serravals Wort uͤber den Entſchluß ging wie eine Flamme durch ſein Inneres. Er wollte mit dem Manne, der ihm aus der Seele geredet hatte, ſo bald und ſo nah als moͤglich in ein Ver⸗ haͤltniß treten.
Die Befriedigung, verſtanden zu werden, und Erwiederung zu finden, war ihm bis jetzt verſagt geblieben. Hier konnte ſie ihm nicht entgehen.
Bei ſolchen Gedanken war es fuͤr Erwin die angenehmſte Ueberraſchung, als ſich am andern Morgen der Graf bei ihm melden ließ. Ihr Oheim, ſagte dieſer, wollte uns geſtern Abend ſchon ge⸗ genſeitig bekannt machen; der Fuͤrſt aber knuͤpfte in demſelben Augenblick ein Geſpraͤch mit ihm an⸗ und nachher ſprach ich ihn nicht wicder. Das


