erneuern! Bleibſt Du bei uns?“
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und kam in den Saal, waͤhrend ſich ſeine Knechte dem wieder aufſteigenden Roſſe in die Zuͤgel warfen, und es nach dem Stalle brachten.
„Mein Sohn Haleb!“ ſprach Ruſchuck, dem Neffen die anſehnliche Geſtalt, mit dem liebenswuͤrdigſten und muthigſten Juͤnglingsge⸗ ſichte, vorſtellend:„Begruͤßt Euch freundlich, meine Kinder. Ein Vaterland gebar Euch!“
Beauſire ging dem verſtummenden Haleb entgegen, reichte ihm die Hand, und ſagte zu⸗ vorkommend:„Willkommen, Haleb-Maurice, mein guter Vetter! Ihr erinnert Euch meiner wohl nicht mehr, aber....
„Bei'm Propheten! nein!“ verſetzte Ha⸗ leb mit offener Stirne:„Waͤrſt Du etwa Marc⸗ Antoine, von dem mein Vater zuweilen ſpricht, ſo ſey mir herzlich angenehm. Ich ſoll viel mit Dir geſpielt haben,— und Du haſt, wie ich hoͤrte, ſehr geweint, als ich mit dem Vater verreiste. Wir wollen die fruͤhe Bekanntſchaft


