Teil eines Werkes 
14. Band, Sommermalven : Erzählungen und Novellen : 1. Band (1832)
Entstehung
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ſtehe noch in effektiven Dienſten meines Vater⸗ landes und Koͤnigs, und es iſt mir nimmer ein⸗ gefallen, irgend einer fremden Macht meinen Säbel anzutragen.

So? fragte Ruſchuck mit langem Ge⸗ ſicht.So rede Du jetzo, weil ich mich irrte.

Die Veranlaſſung meiner Reiſe zu Ih⸗ nen iſt lediglich die Duͤrftigkeit, worinnen meine Mutter, Ihre edle Schweſter, ſchmachtet, und der ich, von Schulden fruͤherer Zeit bedraͤngt, nicht abhelfen kann. Sie entſinnen ſich, daß Madame Beauſire Ihnen, da Sie im Jahre 1815 Frankreich verließen, als ein Darlehen der reinſten ſchweſterlichen Zaͤrtlichkeit, ein Capital von 30,000 Franken einhaͤndigte, das ſie zum groͤßten Theile erborgt hatte. Seit jener Zeit hat ſie nichts mehr von Ihnen vernommen, und iſt ein Opfer des Ungemachs, meiner koſt⸗ ſpieligen Erziehung, meiner geldverſchlingenden Oſfiziersausſtattung geworden. Sie wiſſen, daß mein Vater, als er auf dem Schlachtfelde von BVittoria, an der Spitze ſeiner Batterien ſiel,