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drohenden Geberden, und machten Miene, den Fremden hinauszuwerfen. Da griff Sylveſter nach der Buͤchſe, und wollte blindlings auf den Vorderſten anſchlagen, als wie auf einen Wolf. — Ein Schrei des Entſetzens rund um: Sylve⸗ ſter ließ aber plotzlich die Waffe ſinken, denn dicht vor ihrer Muͤndung hatte er ſeinen ehr⸗ wuͤrdigen Waldherrn geſehen, wie er ihm ernſt und finſter mit dem Finger drohte. Wie ein Blitz war die Erſcheinung wieder verſchwunden, Syl⸗ veſter's Herz wieder beruhigt, und verſoͤhnt ſtreckte er ſeinen erſtarrten Feinden die Hand entgegen. Die feindliche Bewegung hatte ihre Wuth ge⸗ reizt, die freundliche verſoͤhnte auch ſie. Ein Friedensfeſt begann jetzt; Gluͤckwuͤnſche und Ge⸗ ſundheiten wurden geſprochen; die Neujahrspo⸗ ſaunen und Trompeten blieſen munter darein, und bald drehte ſich die Welt um Sylveſter's Haupt, ſchwankend und roſenfarb. Seine Zunge wurde geſpraͤchig, ſeine Hand leerte freigebig den Ueberreſt ſeines Schatzes in die Schuͤrze des Wirths, in die Haͤnde ſeiner neuen Freunde.—


