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riefen, als ſie den Vater erſahen:«Komm her⸗ ein, Vater, zu uns. Sieh, wie ſchoͤn der Gra⸗ natapfel bluͤht! Sieh, wie die Tulpe keimt, wie der Finke bruͤtet und der Schmetterling tanzt!?— Die Knaben luden ihn zu einem Bade im warm ſprudelnden Bach; die Maͤd⸗ chen warfen ihm durch die ſich ſchließende Luͤcke einen bluͤhenden Jasminzweig zu. Noch einen Augenblick lebte die Bluͤthe in ſeiner Hand; dann wurde ſie zur trocknen Gerte, und er wen⸗ dete ſich voll Wehmuth ab.—„Du taugſt jetzt nicht zum Dienſtz» ſagte der Waldherr freund⸗ lich: Thraͤnen truͤben das Auge. Verſuche, ob Du dieſe unnuͤtze, vergebliche Traurigkeit im Getuͤmmel draußen bezwingen magſt.—
Ein Strahl von Heiterkeit flog in Sylveſter's Auge auf, und er wollte fort. Nimm das mit Dir, ſagte ſein guͤtiger Herr, und oͤffnete mit einem Fußſtoß die Erde, aus welcher eitel Gold⸗ und Silbermuͤnzen emporſtrahlten: afuͤlle Dei⸗ nen Waidſack. Draußen wirſt Du die Waare brauchen.“— Der Forſtwart wunderte ſich


