und pflegt, wie es ihre Brut thut.„Seh' ich dem tollen Gewäſch, das ich jetz hier ver— nehme, durch die Finger, ſo geſchieht es nur, weil dieſer junge wackere Prieſter mit Euch ver⸗ wandt zu ſeyn die Unehre hat.— Sprechen Sie:— eUm der Gerechtigkeit willen!» ſagte Mathias ſehr ernſthaft und eindringlich zu ihm. —„Wo iſt die Gerechtigkeit? erwiederte Aloys heftig:„Beim paͤpſtlichen Stuhle. Der hat dem Erzbiſchof die Macht verliehen, dieſer uns. Der elende Menſch hier mag ſeine Angeberei läugnen wie er will; morgen bring' ich beſſere Beweiſe gegen Rodel und ihn. Des Alten eigener Sohn tritt als Klaͤger vor die Schranken, gegen ſei⸗ nen leiblichen Vater*), und dieſes Gezucht peitſcht der Henker in's Bayerſch' zuruͤck, oder
*) Dieſer Gräuel hatte wirklich im Pongau Statt. Ein Sohn brachte ſeinen Vater um Habe und Vaterland, damit er ihn bei lebendigem Leibe beerbe.


