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von dem Schluchzen des vor ihr Knieenden und der Wittib und ihrer Tochter unterbrochen, fuhr ſie langſam fort:„Vom Vater bring' ich Dir'nen Gruß, mein Seppel. Er ſelbſt liegt in Holland begraben, und mich litt es dort nicht mehr, in Pongau wollte ich mich in die Erde legen. Zu Abtenau befiel mich ein boͤs“ Fieber, und Gott ließ mich durch den ehrlichen Koͤhler Dich wieder ſehen. Ich wollte erſt wiſ⸗ ſen, ob Du noch Deiner alten Mutter in Liebe gedächteſt, und verſtellte mich, ſo ſauer es mir wurde. Aber als Du fort warſt, konnte ich auch zu Abtenau nicht lange bleiben, wo ich ja nicht ſagen durfte, wer ich bin. Da hab⸗ ich mich denn aufgemacht zu Dir, und bin drei Tage lang geſchlichen durch Froſt und Schnee, und verhoffte heute nicht mehr, Dich zu errei⸗ chen; denn ich konnte nicht mehr weiter. Aber der barmherzige Gott ließ mich an Deiner Bruſt wieder erwachen, damit ich ruhig ſterben moͤge. Gebenedeit ſeyſt Du, Maria, Du Mut⸗ ter aller Gnaden!?—„Gott ſey Dank!» ſtam⸗
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