Teil eines Werkes 
1. Band (1830)
Entstehung
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meine ſchlichte Kleidung, und rieth ihm, die Jugend mit ſeinen Wohlgeruͤchen zu verſorgen. Wozu? fragte mich hierauf der Menſch mit ſchnippiſchem Naſenruͤmpfen, und krabbelte an ſeinem Schnurrbart. Wiſſen Sie denn nicht, mein Herr, daß die Jugend die Roſen ſelbſt pfluͤckt, mit ihrem friſcheſten Balſamgeruch? Dem Alter nur gehoͤrt die Erinnerung an ver⸗ gangene Bluͤthenzeit!! Hatte der Spitzbube nicht Recht? Ich konnte nichts darauf antwor⸗ ten, kaufte aber doch nichts von ſeiner duften⸗ den Erinnerungseſſenz. Griechenland hat der Signor Tagan wohl ſchwerlich je geſehen, aber die Nachkommen der Pericles und Alcibiades wuͤrden ihn ohne Bedenken zu den Ihrigen zaͤh⸗ len, ſolch' eine unbefangene Laune von Spitz⸗ buͤberei, Gewandtheit, Spekulation und Sinn⸗ lichkeit gemiſcht, belebte ſeine Zuͤge. Ich hatte Gelegenheit, in der Folge zum oͤftern ſeine Hand⸗ lungsweiſe zu beobachten. Das Kind, welches das ſeinige hieß, und ein completer Zier⸗Affe war, wurde von ihm als Magnet gebraucht,