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ter geſitteten Voͤlkern geſchehen ſey. Das Erſtere konnte ich nicht widerlegen, das Zweite nur bil⸗ ligen, und vollends in dem Dritten ſah ich keines von den uͤbelſten Zeichen der Zeit. Ich lernte indeſſen bald den Beweggrund obiger Klage ken⸗ nen. Der gute Mann iſt ſelbſt der Unternehmer des Spiels, und muß eine ſehr bedeutende Ab⸗ gabe dafuͤr erlegen. Nun entſchuldigte ich frei⸗ lich ſein Leid, konnte es aber durchaus nicht theilen. Um dem Geſpraͤch eine andere Wendung zu geben, ließ ich mir Kaffee reichen, und ſetzte mich, ihn zu genießen, vor das Haus, das be⸗ reits einen langen Schatten warf. Ein Menſch in griechiſcher Kleidung, auf zwanzig Schritte von Roſenoͤl duftend, ſeines Zeichens ein Par⸗ fuͤmerie⸗ und Schnurrpfeifereihaͤndler, nahm, ein kleines allerliebſtes Maͤdchen an der Seite, un⸗ fern von mir ſeinen Platz. Er wechſelte mit mir einige franzöſiſche und italieniſche Worte, pries mir ſeine Oele, ſeine Eſſenzen, wollte mir durchaus von ſeinem Roſenextrakt aufdringen. Ich verwies ihn an meine weißen Haare, an Moosroſen I. 2


