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Hut und Zuckerrohr, und ich ging. Oefters ſchon hatte ich die Schatten der Promenade auf⸗ geſucht, heute aber hatte mich die Luſt ange⸗ wandelt, unter ihrem Schutz den ganzen heißen Tag zu verleben. Es war noch Alles ruhig und ſtille unter den maͤchtigen Baͤnmen, die Laͤden der Kauflente waren noch verſchloſſen, die Laterne in der Mitte der Alleen flackerte noch. Ein ſchlaf⸗ trunkner Marqueur oͤffnete ſo eben die Fluͤgel⸗
thuͤre des Promenade⸗Kaffeehauſes; einzelne vom
Beitig herabkommende und zum Wochenmarkt eilende Bauerdirnen durchſchnitten den Spazier⸗ gang. Ich beſtellte mein Fruͤhſtuͤck; es wurde mir in's Freie gebracht, wo ich, mit dem Ruͤcken an einen tuͤchtigen Stamm gelehnt, die ganze Anlage uͤberſehen konnte. Nach und nach wurde es lauter in den Boutiken, deren Inhaber aus ihrem Nachtlager aufſtiegen, was unter den aͤußerſt niedern Bndendächern angebracht, einem Sarge nicht unähnlich ſeyn mag. Eine Schaar von Hunden wurde fuͤr's Erſte herausgelaſſen, die Eigenthuͤmer folgten nach und nach, beſchäftigt,


