Teil eines Werkes 
1. Band (1830)
Entstehung
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N 4

der Stelle gefaßt war.Ich werde heute nicht baden,» ſagte ich zu meinem Chriſtian, und warf mich in andere Kleidung. Waͤhrend deſſen brannte aber ſchon die Spiritusflamme unter meiner Kaffee⸗Dampfmaſchine.«Ich werde auch nicht zu Hauſe fruhſtuͤcken,» fuhr ich, dieß bemer⸗ kend, fort;darum loͤſche die Flamme aus, oder beſſer, trinke Du den aromatiſchen Moka ſtatt meiner. Ueberhaupt, liebe alte Seele; ſtelle Dn heute den Herrn des Hauſes vor, denn ich werde den ganzen Tag nicht nach Hauſe kommen. Fällt etwas Wichtiges vor, bin ich auf der Promenade zu ſinden; um 9 Uhr Abends holſt Du mich jedoch zuverlaͤſſig ab, und vergiſ⸗ ſeſt meine ſeidene Mutze und meinen grauſeidnen geſtoppten Roquelaur nicht. Chriſtian wunderte ſich uͤber mein Vornehmen, allein erſtens iſt er an Subordination gewoͤhnt, zweitens ſpielt er gern hin und wieder den Hausherrn, ſpeist im Salon, ſchlummert auf dem Sofa, und raucht ſein Pfeifchen Swicent zu vorhanggeſchmuͤckten Fenſtern hinaus. Daher ſchwieg er, reichte mir