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würdig, ſeinerſeits die Hand der Miß erfaſſend: „O Jyes, Sie ſeien mir gegrüßt als meiner Nichte Bräutigam, und Glück und Segen ſei auf allen Ihren Wegen!“ Legte dabei die Hand der Miß in die meinige — ein Pfarrer hätte das nicht beſſer machen
können.— Zugleich wurde meine Bina konfus,
ergriff des Theodors Hand, ihn anherrſchend: „Komm, langer Strick, wir wollen ſchlafen gehen!“ Theodor fuhr zurück, und rief: Madam, Sie
ſind ſchief gewickelt..(Der Grobian 1)
Und Ich: Bina, du biſt im Irrthum!
Und Armadilla, zum Onkel: Sir Richard, Sie ſind am Unrechten!(Dabei aber leiſe zu mir: Weil Ihr Bruder Ihnen ſo ähnlich, darum
ich ſeine Braut ſo gerne!)
Und der Dreedle, ſehr dämlich umher⸗ ſchauend: Gott iſt groß; Welcher aber von den Beiden da?
Nun: keine Frage, daß das Brautpaar ſich zuſammenfand, daß Bina ſich verſchämt hinter mich verſteckte. Der Preaps fand ſich endlich in das Ding und ging mit den Seinigen ab, ausrufend: So wie Sie mir einſt das Leben gerettet, wackerer Schwede, ſo retten Sie jetzo auch durch alle Ge⸗


