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„Ihr Teufelsweiber, was gibt's da ſchon wie⸗ der? Marſch, marſch, hinaus! und Morgen aus dem Hauſe mit dem Mädel! Marſch, marſch!“ Alſo kreiſchte das dritte Geſpenſt, das ich gleich im Verdacht hatte, der dicke Louis zu ſeyn.— Knuffte und puffte ſeine Geiſterweiber, daß es Zeug hielt..... ſchmiß ſie ſämmtlich zur Thür hinaus... und punctum finis mit der erſchreck⸗ lichen Erſcheinung!
Bina ließ mich los, gab mir einen Genickfang, ſprechend: Geſchwinde, geh' und ſieh', was das für Narren ſind; Marſch, langer Strick!
Ich, weil noch angekleidet und voll von Muth, gehorche, trete vor die Thüre, und— befinde mich tout à coup in brillanter Geſellſchaft von allen Fremden, die ringsum im Stockwerk wohn⸗ ten. Brillant, ſage ich, weil ein Jeder und eine Jede ein Licht in ihren Händen. Mitten im Kreiſe die drei Geiſter, von denen einer ohnmäch⸗ tig; auf der Treppe anſteigend das obligate Volk und Chor der Hausſklaven, wie ſich Dreedle aus⸗ drückt; auf der Treppe abſteigend der noch immer


