Teil eines Werkes 
17. Band, Winterspenden : Erzählungen und Novellen : 2. Band (1833)
Entstehung
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die Aermſten vor dem Zorne Ihres Vaters! Dieſe raͤthſelhaften und dringenden Worte, fuhr die Prinzeſſin fort:erſchuͤt⸗ terten meine Seele. Der Maler mußte den Zettel in meine Haͤnde gebracht haben. Mein fragender Blick las in dem ſeinigen die bejahende Antwort. Ich haͤtte vielleicht dem Kuͤhnen zuͤrnen ſollen, aber der redliche biktende Ausdruck, der in ſeinen Mienen lag, entwaff⸗ nete mich, ließ es nicht zu, ihn vor den Augen der Schweſter und der Erzieherin zu beſchämen. Ich.. verbarg die Schrift, ſn Fefen Nach⸗ mittag hat meine ganz ergebene Kammerfrau beim Hegereiter eingeſprochen, eine alte, be⸗ kuͤmmert ausſehende Dame nebſt zwei huͤbſchen jungen Maͤdchen daſelbſt gefunden, und ſie auf meinen Befehl um die eilfte Stunde auf mein Gemach beſchieden, um zu hoͤren, worin ich ih⸗ nen nuͤtzlich ſeyn kann. Ich haͤtte gerne vorerſt vernommen, was die Trauernden begehren, um Sie, theuerſte Mutter, alsdann davon zu un⸗ terrichten, aber meine Unruhe hat mich verra⸗